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Bisherige Programme des Ernst-Bloch-Chores

Im_Prinzip_Hoffnung Plakatmotiv

Im Prinzip Hoffnung

Naive Hoffnungen auf das ganz Andere – sei es individuell, sei es gesellschaftlich – mögen heute verflogen sein, aber es bleibt die Frage, was Hoffnung in einem politischen und kulturellen Sinne heute bedeuten kann. Das neue Programm wurde zum ersten Mal am 21. November in Mössingen (Quenstedt-Gymnasium) aufgeführt; die Tübinger Premiere war am 1. Februar 2009 im Landestheater (LTT).
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"im prinzip Hoffnung" – ein kulturpolitisches Mehrgenerationenprojekt

Das abendfüllende Programm IM PRINZIP HOFFNUNG war als offenes Mehrgenerationenprojekt unterschiedlicher Kunstgattungen angelegt. Der Chor lud Gruppen aus Tübingen ein, die aus Mitgliedern verschiedener Altersstufen bestanden und die andere Kunstgattungen als die Chormusik vertraten.
Premiere war am 14.5.2007 im Landestheater Tübingen.
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Total Global Gestimmt Plakatmotiv

Total Global Gestimmt

GLOBALISIERUNG – ein Wort in aller Munde.
Wir beschäftigen uns mit der Frage, was Globalisierung für uns ist und welche Auswirkungen sie weltweit und auch auf unser Leben hat.
Gibt es Alternativen?
Welche Welt wünschen wir uns?
Diesen Fragen nähern wir uns mit Hilfe stilistisch unterschiedlicher Kompositionen und Texte.
Premiere war am 21. November 2004 im Landestheater Tübingen.
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Ungleichzeiten

ist eine Auseinandersetzung mit Zeit, Beschleunigung und Verzögerung in unserem gesellschaftlichen und individuellen Alltag. Texte und Musik dazu sind von (ehemaligen) ChorleiterInnen, von S.Zimpel, A.Keller, E.Fried, K. Tucholsky, E. Bloch.
Eine Vorpremiere von "Ungleichzeiten" fand am 12.2.2001 im Herrenberger Schickhardtgymnasium statt, Premiere war am 12.5.2001 in Tübingen (Schlatterhaus).
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Autorium – von Autos und Menschen

Vom historischen "Mercedes-Benz-Marsch" über den selbstkomponierten "Fröhlichen Unfallwalzer" bis zum "Chor der PS-Propheten" ... Der Ernst-Bloch-Chor präsentierte eine Entwicklungsgeschichte über das Verhältnis von Autos und Menschen.


Eigen-tümlich fremd – unser rassistischer Alltag

setzte sich mit alltäglichen Erscheinungsformen von Rassismus auseinander, sowie mit deren Ursachen und Wirkungen. Viele Texte hierzu wurden von ChorsängerInnen geschrieben, die Kompositionen stammten hauptsächlich aus der Feder der Leiterin Anne Tübinger.
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Wir sind wieder wer

inszenierte die bundesdeutschen Träume und Wirklichkeiten rückblickend auf 40 Jahre BRD und rund um die Wiedervereinigung. Hier wurde fast durchgängig zeitgenössische Musik zur Aufführung gebracht.


Es ist alles so wunderbar

Lieder aus fünf Jahrhunderten zu den Themen soziale Not, Krieg und Frieden, Ordnung und Widerstand. Dieses Programm stellte eher traditionelles und klassisches Liedgut vor, aber auch Straßenmusik.


letzte Änderung 26.07.2010 dvs